Vom Schein und Sein (5)
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Wenn Sie sich trafen, waren sie meistens bei ihr zu Hause. Sie hatte jedes Treffen voller Freude herbeigesehnt. Doch er blieb nie über Nacht. Obwohl er sie immer sehr respektvoll behandelte, blieben ihr immer die Zweifel an seiner Liebe zu ihr. Es war ja nicht so, dass sie eine Schwangerschaft herbeisehnte. In den letzten 3 Monaten, in denen sie sich trafen, hatte sie seine Wohnung nie betreten. Sie wusste noch nicht einmal wo er wohnte.
Sie teilte ihm ihre Zweifel mit. Er schien sehr Verständnisvoll zu sein. „In 3 Wochen wird das Bad fertig saniert. Dann möchte ich dich bei mir zu Hause zum Essen einladen. Ich koche!“ fügte er noch stolz hinzu. Sie war überglücklich, womöglich hatte sie sich selbst die Zweifel eingeredet. Schließlich war sie vorher noch nie richtig verliebt gewesen.
Ihr Herz pochte vor Aufregung als sie vor seiner Tür stand. Sie wusste selber nicht warum dieser Mann sie so unsicher werden ließ. In seiner Anwesenheit war sie wie verwandelt….
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Vom Schein und Sein (6) | philosophier.net schreibt:
21. März 2009 um 17:11
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Vom Schein und Sein (4) | philosophier.net schreibt:
23. März 2009 um 11:26
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