Vom Schein und Sein (4)
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Sie verabredeten sich am nächsten Tag zum Abendessen. Er war ein attraktiver, erfolgreicher 39 jähriger Geschäftsmann. Ihm gehörte die Marlene Bar im Hotel InterContinental. Er kam aus einer zerrütteten Familie und musste wie Emma schon früh lernen Verantwortung zu übernehmen. Er musste sich schon häufig in seinem Leben durchsetzen und schließlich hatte er es geschafft.
Emma und er trafen sich ein bis zwei Mal in der Woche. Er war gerade dabei eine neue Bar zu eröffnen, deshalb war er häufig sehr beschäftigt gewesen. Emma passte das gerade sehr gut, da sie mitten in den Prüfungen war und auch nicht viel Zeit für die schönen Dinge im Leben hatte. Doch er gab ihr immer das Gefühl präsent zu sein. Er schickte jede Woche neue Blumen, rief sie regelmäßig an und überhäufte sie mit kleinen Aufmerksamkeiten, wie Pralinen, Parfum oder Top-Gutscheine für sexy Dessous.
Obwohl sie sich selten trafen, hatte sie das Gefühl ihn gut zu kennen, im Vertrauen zu können. Sie konnte es selbst kaum fassen, aber Emma hatte sich verliebt…
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Vom Schein und Sein (5) | philosophier.net schreibt:
20. März 2009 um 17:03
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Vom Schein und Sein (3) | philosophier.net schreibt:
23. März 2009 um 11:39
[...] aus der Großstadt « Vom Schein und Sein (2) Vom Schein und Sein (4) [...]
Webmaster schreibt:
11. Juni 2010 um 03:41
Hello! Please e-mail me your contacts. I have a question webmaster@bravto.ru” rel=”nofollow”>……
Thank you!!!…