Liebe auf den 100sten Blick (1)
Es gibt 3 Arten von Männer: Die Guten, die Bösen und die Schwulen. Letzteres wollen wir hier mal außer acht lassen.
Eric gehörte zu den Guten und das war sein Problem. Eigentlich war er ein Traummann für jede alleinstehende Frau. Er war attraktiv, stillvoll, verfügte über ein gutes Gespür für Mode und war sehr bedacht bei der Auswahl der Weine und dem Kaffee. Er war von Grund auf ein herzensguter Mann, der immer eine freie Schulter zum Ausheulen hatte. Seine beste Freundin Kerstin hatte dies auch immer wieder nötig. Denn sie stand auf die andere Kategorie von Männern. Immer wieder ist sie auf die Masche der bösen Jungs hereingefallen und heulte sich bei gutem Wein und guter Gesellschaft bei Eric aus. Obwohl Eric ein heterosexueller Mann war, hielt er sich immer vorbildlich zurück. Und tröstete Kerstin für das was die miesen Mistkerle ihr angetan haben…
Hier geht es weiter!







Die Liebe auf den hundertsten Blick. Teil 2 | philosophier.net schreibt:
2. März 2009 um 13:03
[...] Hier geht es zurück zum ersten Teil! [...]
Liebe auf den 100sten Blick (2) | philosophier.net schreibt:
5. März 2009 um 12:47
[...] Hier geht es zurück! [...]