Archiv von März 2009

Vom Schein und Sein (6)

Samstag, 21. März 2009

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Sie war nicht mehr die selbstsichere und intelligente Frau, sondern das junge und unerfahrene Mädchen. Bevor sie etwas sagte, überlegte sie es sich zweimal, ob es nicht zu blöd oder zu kindisch klingt. Selbst beim Essen war sie hochkonzentriert das Weinglas am Stiel anzufassen und den Mund nicht zu voll zu nehmen. Auch wenn sie sonst nicht gute Tischmanieren hatte, hatte sie das Gefühl besonders vorsichtig sein zu müssen.
Er öffnete ihr die Tür und hatte im Gesicht dieses Lächeln, welches sie dahin schmelzen ließ. Die Wohnung war, wie sie schon erwartet hatte, sehr geschmackvoll eingerichtet. Sie passte zu ihm. Sie aßen gemeinsam bei Kerzenschein und im Hintergrund liefen die Jazz-Klassiker von Peter Jason Wilson. Diesmal wusste Emma, sie hatte ihn für die ganze Nacht.
Emma wachte auf als die Wohnungstür zufiel. Ihr Geliebter neben ihr zuckte zusammen und Panik überfiel ihn. Sie verstand nicht was los war. Bis die Frau ins Schlafzimmer hereinkam. Es war seine Verlobte. Emma war nicht mehr die Verliebte, sie war zur Geliebten geworden.

Ende!

Willst du mehr über die Verlobte erfahren, dann klicke hier!

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Vom Schein und Sein (5)

Freitag, 20. März 2009

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Wenn Sie sich trafen, waren sie meistens bei ihr zu Hause. Sie hatte jedes Treffen voller Freude herbeigesehnt. Doch er blieb nie über Nacht. Obwohl er sie immer sehr respektvoll behandelte, blieben ihr immer die Zweifel an seiner Liebe zu ihr. Es war ja nicht so, dass sie eine Schwangerschaft herbeisehnte. In den letzten 3 Monaten, in denen sie sich trafen, hatte sie seine Wohnung nie betreten. Sie wusste noch nicht einmal wo er wohnte.
Sie teilte ihm ihre Zweifel mit. Er schien sehr Verständnisvoll zu sein. „In 3 Wochen wird das Bad fertig saniert. Dann möchte ich dich bei mir zu Hause zum Essen einladen. Ich koche!“ fügte er noch stolz hinzu. Sie war überglücklich, womöglich hatte sie sich selbst die Zweifel eingeredet. Schließlich war sie vorher noch nie richtig verliebt gewesen.
Ihr Herz pochte vor Aufregung als sie vor seiner Tür stand. Sie wusste selber nicht warum dieser Mann sie so unsicher werden ließ. In seiner Anwesenheit war sie wie verwandelt….

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Vom Schein und Sein (4)

Donnerstag, 19. März 2009

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Sie verabredeten sich am nächsten Tag zum Abendessen. Er war ein attraktiver, erfolgreicher 39 jähriger Geschäftsmann. Ihm gehörte die Marlene Bar im Hotel InterContinental. Er kam aus einer zerrütteten Familie und musste wie Emma schon früh lernen Verantwortung zu übernehmen. Er musste sich schon häufig in seinem Leben durchsetzen und schließlich hatte er es geschafft.

Emma und er trafen sich ein bis zwei Mal in der Woche. Er war gerade dabei eine neue Bar zu eröffnen, deshalb war er häufig sehr beschäftigt gewesen. Emma passte das gerade sehr gut, da sie mitten in den Prüfungen war und auch nicht viel Zeit für die schönen Dinge im Leben hatte. Doch er gab ihr immer das Gefühl präsent zu sein. Er schickte jede Woche neue Blumen, rief sie regelmäßig an und überhäufte sie mit kleinen Aufmerksamkeiten, wie Pralinen, Parfum oder Top-Gutscheine für sexy Dessous.
Obwohl sie sich selten trafen, hatte sie das Gefühl ihn gut zu kennen, im Vertrauen zu können. Sie konnte es selbst kaum fassen, aber Emma hatte sich verliebt…

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Vom Schein und Sein (3)

Mittwoch, 18. März 2009

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Doch Emma hatte ein großes Problem. Sie konnte sich nicht verlieben. Eine feste Partnerschaft funktionierte bei ihr irgendwie nicht. Egal, wie großzügig oder liebevoll sich die Männer Emma gegenüber verhielten, haben ihre Beziehungen nie länger als 6 Monate gehalten. Vielleicht sind es bisher auch einfach nur die falschen Männer gewesen…
Sie traf ihn in der Buchhandlung. Gerade war sie in das Buch von Fritz Riemann „Die Grundformen der Angst“ vertieft, als sie eine männliche Stimme sagen hörte: „Ich gehöre zu den depressiven und zwanghaften Menschen, aber es ist weniger schlimm als es sich anhört.“ Emma sah ihn zunächst verblüfft an und dann lächelte sie. „Ich weiß nicht, ob es die beste Methode ist eine Frau anzusprechen, indem man ihr sofort seine psychologischen Probleme anvertraut“ erwiderte sie auf ihre gewohnt ironische Art. Er lachte: „Jeder Mensch gehört schließlich mindestens einem dieser vier Grundformen an, zumindest nach Riemanns Auffassung“. Er erstaunte sie. Nicht nur, weil er sich mit diesem Buch auskannte, sondern weil er genau ihr Typ war…

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Vom Schein und Sein (2)

Montag, 16. März 2009

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Einmal hatte Emma die Erfahrung mit einem Gleichaltrigen gemacht. Damals war sie 16. Er war zwei Jahre älter. Die Beziehung hatte über ein Jahr gehalten. Doch Emma erinnert sich mit Schrecken an seine ständigen Eifersuchtsszenen, wenn er sie mal nicht erreichen konnte und seine erdrückende Art, die ihr kaum Luft zu atmen ließ. Ständig dachte er, sie würde fremdgehen. Außerdem nervten sie seine Nörgeleien bezüglich der Schule, der Arbeit und seinem Leben. Sie hatte schon einige Male versucht mit ihm Schluss zu machen, doch er versprach immer mit tränenden Augen sich zu ändern. Emma ließ sich darauf ein, sie konnte ihn nicht hängen lassen. Sie hatte noch nie vorher jemanden hängen lassen. Doch als sie ein Schülerstipendium bekam um für ein Jahr nach New York zu gehen, ergab sich die beste Gelegenheit für sie, ihn loszuwerden.

Ältere Männer hatten auf Emma eine faszinierende Wirkung. Ihr gefiel die Lebenserfahrung, die selbstbewusste Art und dass sie mit beiden Beinen fest im Leben stehen. Sie gaben ihr das Gefühl, dass sie noch etwas von Ihnen lernen könnte und nicht umgekehrt…

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Artikelverzeichnis und Webkatalog

Vom Schein und Sein (1)

Sonntag, 15. März 2009

Emma war Psychologiestudentin im 3. Jahr. Sie gehörte zu einer der Besten in ihrem Jahrgang, hatte ein iPhone ohne Vertrag und war unter den Studenten aufgrund ihrer offenen und sympathischen Art sehr beliebt. Sie war eine liebevolle Tochter und hatte schon früh gelernt Verantwortung zu übernehmen. weiterlesen… »

Die perfekte Masche ist erlernbar (6)

Samstag, 14. März 2009

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3) Kurswert steigern

Wie bereits vorher erwähnt muss der Mann sich von den anderen abheben, um an sein Zielobjekt zu gelangen. Umgebe dich mit vielen Leuten, grüße den DJ und wende dich zu einer sexy Barfrau nicht mit einer Bestellung, sondern frage sie was SIE gerne trinken möchte! Es könnte ebenso nicht schaden, wenn dein Zielobjekt es auch mitbekommt. Du kennst sicherlich das Phänomen eines überfüllten Restaurants. Man geht dorthin auch zum Essen, weil man glaubt, dass es lecker ist.
Du musst aber nicht unbedingt ein leckeres Appetithäppchen für eine Frau werden, damit es klappt. Wenn du das Eis bereits gebrochen und sie angesprochen hast, dann fahre das Gespräch nicht mit einer Frage-Antwort-Runde fort. Das machen doch eh die meisten. Zeige Kreativität und Humor indem du mit Gedankenspielen bei ihr punktest. „Stell dir vor, du kannst an einen Ort reisen, wo dich keiner kennt, wo du alles darfst, zu Hause aber nie jemand davon erfahren würde. Was würdest du tun?” klingt doch viel spannender als „Bist du öfter hier?“

Fortsetzung folgt!

Webkatalog

Die perfekte Masche ist erlernbar (5)

Freitag, 13. März 2009

Hier geht es zurück zu Tipp 1!

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2) Erstkontakt herstellen

Wenn du dein Ziel erfasst hast, dann zögere nicht sie an zusprechen. Auf eine Frau solltest spätesten nach 3 Sekunden zu gehen. Sonst entsteht eine Blockade in deinem Kopf, die dich unsicher macht. Denke immer daran, Frauen sind auch nur Menschen mit ihren Problemen und Schwächen. Jede Frau genießt es zu gefallen. Deshalb musst du dir nicht unsicher sein, wenn du sie ansprichst. Denn von dir bekommt sie die Bestätigung, die sie will und braucht. Zumindest für den Anfang. (Näheres erfährst du im nächsten Teil)
Plumpe Sprüche ziehen bei Frauen nicht, weil sie ihnen das Gefühl geben nicht die erste und auch nicht die letzte Frau heute Abend für dich zu sein. Wenn Frauen angesprochen werden, möchten sie das Gefühl haben, dass sie die umwerfendste Frau in diesem Club ist. Aber drehe nicht zu sehr auf. Mach ihr nicht zu viele Komplimente, schließlich kennst du sie ja gar nicht. Halte Augenkontakt und zeige ihr höflich und selbstsicher, dass du ihr nicht im Geringsten in irgendetwas nachstehst.

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Die perfekte Masche ist erlernbar (4)

Donnerstag, 12. März 2009

neil-straus3Hier geht es zurück!

Eine begehrenswerte Frau kennen zu lernen ist auf Darwins Evolutionstheorie zurück zu führen. Das paarungsbereite Weibchen verstreut ihre Reize, um zu erreichen, dass besonders viele Männchen sie begatten möchten (dies gesieht unter anderem durch Kleidung, Schmuck und jeder Menge Farbe). Je mehr Auswahl das Weibchen bekommt, desto höher stehen die Chancen für einen gesunden Nachwuchs. Die Männchen springen auf die weiblichen Reize an und das Weibchen schaut behaglich zu wie man um sie kämpft. Schließlich sagt die Stärke des Männchens viel über seine Gesundheit und Vitalität aus. Das ist ein entscheidender Faktor bei der Partnerwahl. Somit ist der Gewinner der Begattungszeremonie das Männchen, welches alle Konkurrenten verscheuchen konnte. Darwin nannte das „Survival of the fittest“ und Niel Strauss nennt es „die perfekte Masche“.

1) Ziel erfassen

Du kommst einen Club und wirst wahrscheinlich von den Reizen der Frauen überflutet. Überall wunderhübsche Ladys in knappen Klamotten und hohen High Heels.

Lass dich nicht beirren! Schau dich in Ruhe um und wähle EINE Frau aus, die dir gefällt. Nichts ist schlimmer, wenn Typen jede zweite Frau anquatschen in der Hoffnung, dass es mit einer klappen wird. Das wird es NICHT! Wenn dir die Frau gefällt, dann konzentrieren dich nur auf sie. Außerdem wirst du mit diesen Tricks kein anderes Zielobjekt brauchen!

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Die perfekte Masche ist erlernbar (3)

Donnerstag, 12. März 2009

neil-straus2Hier geht es zurück!

Diese Männer haben nie gelernt, wie man eine Frau richtig anspricht, deswegen soll es nicht heißen, dass sie es nicht mit einer begehrenswerten Frau aufnehmen könnten. Wenn mehr Männer besser darin werden, Frauen „aufzureißen“ dann haben Single-Frauen viel bessere Chancen ihre große Liebe zu finden. Mehr Auswahl erhöht nämlich die Chancen! Und genau das ist der Grund, weshalb ich euch die größten Geheimnisse der Frau eröffne!
Ich habe das Buch „Die perfekte Masche“ von einem Freund empfohlen bekommen. Ich fand es sehr spannend, die Dinge mal aus der Sicht eines Mannes betrachten zu können und hoffte damit, vielleicht auch mal die Männer besser zu verstehen. Mich haben vor allem Szenen schockiert, wie Männer über ihre Bettgeschichten sprechen. Vielleicht war ich einfach zu naiv zu glauben, dass sie auch bei dem Thema das kommunikationsschwache Geschlecht sind. Dennoch muss ich sagen, dass einige Tipps von Niel Strauss mich stark beeindruckt haben und ich sie euch gerne zusammen mit meiner Erfahrung weiter gegeben möchte.

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